Spielregeln

§1 Ein Vorwort

Die Sternenflotte ist die militärische Organistation der Föderation und hat Verhaltensregeln, an die sich jedes Mitglied halten muss. Sobald man mit einem RSC online ist, sind diese Regeln Gesetz. Verstöße gegen diese Regeln führen von Verwarnungen, über Degradierungen bis zur Sperre oder dem direkten Ausschluss aus dem Rollenspiel.

Alle Punkte, welche hier aufgezählt werden, gelten nicht für die Romaneinheit. Wenn Du Informationen zu den Romaneinheiten suchst, kannst Du das Forum gerne durchstöbern.

§2 Rollenspielcharaktere

Die Rollenspielcharaktere sind die Rolle, in welche eine Person schlüpft, sobald sie angemeldet ist. Der Name eines Charakters muss frei erfunden sein und darf keine Parallele zu real existierenden Personen nehmen, also darf mein Charakter nicht der Bruder von Sisko sein.

Bei markierten Spezies muss dem Sternenflottenhauptquartier ein einleuchtender Lebenslauf vorgelegt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass man bei den anderen Charakteren einfach irgendetwas schreiben kann/soll. Es ist einfach unrealistisch, dass aus dem Leben einer 25-jährigen nur 5 Zeilen vorhanden sind. Je länger, desto besser! Link zu den spielbaren Spezies ist hier.

§3Flottenregelung

Im Moment hat Star Trek Centuries eine Flotte: die Acht-Flotte

Die Flottenleitung übernimmt ein NPC von Giulia A. Bianchi.

Die Missionen sind frei erfunden und hängen nur selten mit den großen Schiffen zusammen (Enterprise, Voyager usw.).

Die Missionsleitung wird jeweils von anderen Spielern übernommen und ist eine Voraussetzung zur Beförderung. Eine Missionsleitung bedeutet Verantwortung für das reibungslose Ablaufen einer Mission und wird meistens nur an Personen vergeben, welche schon mindestens eine Mission mitgemacht haben. Der Captain ist NICHT die Missionsleitung!

Nach jeder Mission muss der Captain einen Missionsbericht abliefern. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, werden für diese Mission keine Missionspunkte vergeben. Vorlagen für einen Missionsbericht findet man in dem Forum.

§4 Verhalten eines Offiziers

Die Rollenspielcharaktere agieren höflich untereinander, dürfen jedoch bestimmte Rassetücken aufweisen. Trotzdem ist es etwas anderes, ob ein Anticaner die ganze Zeit knurrt und schroff herumkommandiert, oder Sätze wie „Jetzt schießen Sie schon die verdammten Torpedos, Sie kompletter Vollidiot“ aus dem Mund einer Betazoid schwallen. Bedeutet im Klartext, dass eine angespannte Atmosphäre erlaubt und manchmal auch erwünscht ist (man kann ja nicht alle Personen im Leben mögen), trotzdem sollten keine Beleidungen erwähnt werden.

Ebenso darf man nicht vergessen, dass man einen Sternenflottenoffizier spielt. Es ist einfach sehr unrealistisch, dass ein Sternenflottenoffizier, welcher die Würde und Präsentation der Föderation vertritt, auf der Brücke herumpoltert, seinen Rang unterstreicht als wäre er Kai Winn höchstpersönlich oder andere Charaktere in einem Tonfall herumkommandiert, welcher eher an einen Presslufthammer auf der Schnellstraße am Nachmittag erinnert. → Trotzdem kann es vorkommen, dass ein Mitglied ein Verhalten an den Tag legt, welches einfach nur ins Kasperletheater gehört. Die Administratoren behalten sich vor, Beiträge zu löschen, zu verändern und den dementsprechenden Benutzer eine Verwarnung zu erteilen.

§5 Verhalten während einer Mission

Der klassische Grundsatz: „Was Du nicht willst was man Dir tu‘, das füg´ auch keinem anderen zu“ greift auch hier. Während einer Mission agieren die Charaktere wieder höflich untereinander. Ich möchte dennoch auf das zweite höchste Gut eines Offiziers zurückommen: Loyalität. Das bedeutet, Befehle der Vorgesetzten Offiziere werden diskussionslos und so schnell wie möglich ausgeführt. Sobald sich ein Mitglied auf dieser Plattform befindet, ist es an dieses Gut gebunden, denn sonst kann ein Schiff nicht funktionieren.

Jeder Offizier der Sternenflotte sollte sich darüber im Klaren sein, dass alle Handlungen, welche er ausführt, einen Einfluss auf die Karriere des RSC haben können. Es ist also wichtig, verantwortungsbewusst zu handeln und die Föderation nach bestem Wissen und Gewissen zu repräsentieren. Ich gehe jetzt mal von mir als Botschafterin aus, welche einen Antrag im Namen ihres Volkes auf Eintritt in die Föderation stellt. Ich würde nur ungern sehen, wie sich die Offiziere an Bord eines Raumschiffes beleidigen, den Rang des anderen nicht akzeptieren und sich dumm stellen.